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GDL Bahnstreiks

Bahnstreik 2024

- Update 06.02.24 -

Bis zum 03. März plant die GDL keine weiteren Arbeitskämpfe. Die Verhandlungen über eine Absenkung der Wochenarbeitszeit bei gleichbleibendem Lohn dauern noch an.

Neue Entwicklungen im Tarifstreit zwischen Bahn und GDL

Bahnstreiks 2024: Das Jahr beginnt mit fortgesetzten Spannungen zwischen der Deutschen Bahn (DB) und der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). Während die GDL Streiks nach dem 7. Januar ankündigt, prüft die Bahn rechtliche Schritte gegen diese Maßnahmen.

Weihnachtspause endet: Drohende Bahnstreiks ab dem 8. Januar

Die GDL hat eine Weihnachtspause bis zum 7. Januar erklärt, plant aber ab dem 8. Januar Streiks von bis zu fünf Tagen Dauer. GDL-Vorsitzender Claus Weselsky betont das Verantwortungsbewusstsein der Gewerkschaft und schließt unbefristete Streiks aus, obwohl rechtlich möglich.

Rechtsfrage: DB hinterfragt Legitimität der GDL-Bahnstreiks

In einem neuen juristischen Verfahren untersucht die Bahn, ob die GDL-Streiks und Tarifverhandlungen in ihrer aktuellen Form rechtlich zulässig sind. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Arbeitskämpfe haben, jedoch nicht auf die unmittelbar bevorstehenden Streiks.

Konflikt um Arbeitsbedingungen: Gescheiterte Verhandlungen zwischen GDL und Bahn

Seit November verhandeln GDL und DB über neue Tarifverträge. Wesentliche Streitpunkte sind die Reduzierung der Wochenarbeitszeit für Schichtarbeiter und Lohnerhöhungen. Die Gespräche sind bisher ergebnislos geblieben, trotz mehrerer Warnstreiks durch die GDL.

Zukunft der Arbeitszeit: GDL fordert 35-Stunden-Woche

Die GDL strebt eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden an, ein Vorhaben, das die Bahn angesichts des Fachkräftemangels für unrealistisch hält. Während die Bahn bei ihrer Position bleibt, zeigt der DB-Konkurrent Netinera bereits Flexibilität bei der Einführung der 35-Stunden-Woche ab 2025.

Bahnstreiks: Fazit und Ausblick

Die Auseinandersetzung zwischen DB und GDL bleibt angespannt, wobei die rechtlichen und tariflichen Aspekte des Konflikts weiterhin im Fokus stehen. Die Entwicklung dieser Konfrontation wird entscheidend für die Zukunft der Arbeitsbedingungen im deutschen Bahnverkehr sein.

Update: Erneuter Streik

Die Lokführergewerkschaft GDL hat in den letzten drei Monaten bereits zum vierten Mal zu Streiks aufgerufen, was erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr in Deutschland hat. Der Streik betrifft sowohl den Fern-, Regional- als auch den S-Bahn-Verkehr und erstreckt sich über sechs Tage.

Im Personenverkehr beginnt der Streik in der Nacht zum Mittwoch um 2 Uhr und dauert bis Montag, den 29. Januar, 18 Uhr. Im Frachtverkehr wird der Ausstand bereits ab Dienstagabend um 18 Uhr spürbar.

Die Deutsche Bahn (DB) hat einen Notfahrplan angekündigt und bittet Reisende, sich 24 Stunden vor Fahrtantritt über ihre Verbindung zu informieren. Sitzplatzreservierungen werden empfohlen, und längere Züge mit mehr Sitzplätzen werden eingesetzt, um die Beförderung möglichst vieler Passagiere sicherzustellen.

Reisende können Informationen über ihre Züge über die Bahn-App, die Internetseite der Bahn oder die Streikhotline (08000 99 66 33) erhalten.

Bahnstreiks

Alles wichtige zum Bahnstreik 2024

Was ist der Grund für den aktuellen Streik der GDL?

Der Streik resultiert aus dem anhaltenden Tarifkonflikt zwischen der GDL und der Deutschen Bahn. Hauptstreitpunkte sind die Forderungen nach kürzeren Arbeitszeiten und höheren Löhnen.

Wie lange wird der Streik voraussichtlich dauern?

Die GDL hat Streiks von bis zu fünf Tagen ab dem 8. Januar angekündigt. Unbefristete Streiks wurden jedoch ausgeschlossen.

Können Reisende mit Verspätungen oder Ausfällen rechnen?

Ja, während des Streiks ist mit erheblichen Beeinträchtigungen im Bahnverkehr zu rechnen, einschließlich Verspätungen und Zugausfällen.

Prüft die Deutsche Bahn rechtliche Schritte gegen die Streiks?

Ja, die Deutsche Bahn prüft, ob die Streiks der GDL rechtlich zulässig sind und hat eine Klärung vor Gericht beantragt.

Was fordert die GDL in den Tarifverhandlungen?

Die GDL fordert eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit von 38 auf 35 Stunden und Lohnerhöhungen.

Sind die Forderungen der GDL bei anderen Bahnunternehmen bereits umgesetzt?

Ja, bei der Bahnkonkurrenz Netinera sind Pläne zur schrittweisen Einführung der 35-Stunden-Woche ab 2025 bereits in Gang.

Welche Auswirkungen haben die Streiks auf den Flugverkehr?

Die Streiks der GDL betreffen hauptsächlich den Bahnverkehr. Es könnte jedoch zu einem erhöhten Aufkommen an Flughäfen kommen, da Reisende möglicherweise auf Flugreisen ausweichen.

Was können Reisende tun, wenn ihre Zugfahrt vom Streik betroffen ist?

Reisende sollten sich vorab über ihre Verbindung informieren und gegebenenfalls alternative Reisepläne in Betracht ziehen. Es ist ratsam, die aktuellen Reiseinformationen der Deutschen Bahn zu verfolgen.

Wird es Entschädigungen für vom Streik betroffene Reisende geben?

In der Regel gibt es bei Streiks keine Entschädigungen, da sie als höhere Gewalt gelten. Es lohnt sich jedoch, die spezifischen Richtlinien der Deutschen Bahn zu überprüfen.

Wie kann man sich über den aktuellen Stand des Streiks informieren?

Aktuelle Informationen sind auf der Webseite der Deutschen Bahn sowie in den Nachrichten und sozialen Medien verfügbar. Auch die GDL veröffentlicht regelmäßig Updates zu den Streikaktivitäten.

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